<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><!-- generator="WordPress/2.7.1" -->
<rss version="0.92">
<channel>
	<title>Kufsteiner Schreibclub</title>
	<link>http://www.schreibclub.cc</link>
	<description></description>
	<lastBuildDate>Thu, 12 Aug 2010 17:46:19 +0000</lastBuildDate>
	<docs>http://backend.userland.com/rss092</docs>
	<language>en</language>
	
	<item>
		<title>Lugenbauer und die Brandstifterin</title>
		<description>Ich habe die Lugibar abgefackelt. Jawohl. Angezündet habe ich sie, abbrennen lassen habe ich sie mit allem, was drin war. Mit allen, die drin waren.
Wie das klingt. So GRAUSAM.
Obwohl, wer war da schon noch drin. Eine Handvoll durchgeräucherte Altrocker, ein paar angesoffene Amtsschimmel, ein Rudel Mäzene. Und Lugi. War er ...</description>
		<link>http://www.schreibclub.cc/?p=689</link>
			</item>
	<item>
		<title>Das Kopfzimmer. Eine Bildstörung</title>
		<description>St. Cézaire, 15. März
Wenn dir die Zeit ausgeht, muss sich mehr ausgehen als sonst. Das Unnütze eher als das Brauchbare. Das Langsame eher als das Schnelle. Deshalb habe ich mir vorgenommen, ab sofort alles zu unterlassen, was weniger als drei Stunden dauert. So kam es auch, dass ich heute von ...</description>
		<link>http://www.schreibclub.cc/?p=686</link>
			</item>
	<item>
		<title>Restless Leg: Frenetischer Jubel in der literarischen Community</title>
		<description>"Unmöglich, dass die biedere Prosa aus dem Elfenbeinturm unsere Ziele erreichen kann, auch einen Mittelweg sucht man vergebens. Ich lade alle revolutionären Literaten ein, gemeinsam mit dem Kufsteiner Schreibclub auf diesem Pfad des literarischen Aktionismus des neuen Jahrhunderts zu marschieren."
-- G. Marquez

"Es gibt nichts Widerwärtigeres als phantasielose Kleinstadtkleinbürger, ja, und ...</description>
		<link>http://www.schreibclub.cc/?p=679</link>
			</item>
	<item>
		<title>Erinnerung</title>
		<description>Da unten ist ein Keller,

ein Keller, in den ich nie wieder hinabsteigen werde.

Da unten ist ein UNOrt.

Dunkel und modrig.

Irgendwann hab ich diesen Ort ausgeknipst,

abgesperrt,

durchtrennt,

mit Stacheldraht umzäunt.

Verbannt aus meiner Körperlandkarte.

Da unten ist Sperrzone.

Kein Zutritt für Emotionen.

Kein Platz für Lebendiges.

Hingabe, Lust, Zärtlichkeit?

Zum Teufel damit!

Irgendwann hab ich alles Helle ausgelöscht.

Tabula rasa!

Schwärze der Nacht!

Da ...</description>
		<link>http://www.schreibclub.cc/?p=671</link>
			</item>
	<item>
		<title>Karl Kinaski</title>
		<description>
l Kinaski – ein Leben …

Karl Maria Kinaski wurde am 1. Mai 1971 als Sohn des vorbestraften Pferdemetzgers Klemens Kinaski und der sozial auffälligen Selchersgehilfin Klara, die Gerüchten zufolge gleichfalls den Nachnamen Kinaski getragen haben soll (und zwar bereits vor der Hochzeit), in der kleinen Tiroler Landgemeinde Rettenschöß geboren.
Seine Kindheit ...</description>
		<link>http://www.schreibclub.cc/?p=665</link>
			</item>
	<item>
		<title>„Lassen Sie mich durch, ich bin Arzt!“</title>
		<description>„Lassen Sie mich durch, ich bin Arzt!“
Mit medizinalem Habitus und forschen Bewegungen bahnte sich der junge Herr seinen Weg durch die Menge der Wartenden, die vor dem Kassahäuschen bereits eine lange Schlange bildeten. Der Circus Zanzani hatte seine zerzausten Zelte am Festplatz von Schnarzlreuth aufgeschlagen – und kein Bewohner des ...</description>
		<link>http://www.schreibclub.cc/?p=628</link>
			</item>
	<item>
		<title>Der schwarzgoldne Flügel der Melancholie</title>
		<description> 

Mich streifte der schwarzgoldne Flügel der Melancholie.

Ganz sanft.

Ganz zart.

 

Und die alten Dämonen erschienen in all ihren Farben vor mir.

Ganz mächtig.

Übergroß.

Sie wollten ihr Winternest weben;

In meinem Schoß.

 

Hinweg ihr Gespinster aus fernen Nächten!

Hinweg und Adieu!

Hinweg ihr Gespenster finstrer Mächte!

Au diable! MON DIEU!

 

Mich streifte der schwarzgoldne Flügel der Melancholie.

Ganz sanft.

Ganz zart.

Ganz leis.

 

Und die ...</description>
		<link>http://www.schreibclub.cc/?p=618</link>
			</item>
	<item>
		<title>We are. Are we?</title>
		<description>We are
We are part
We are part of the collective

Sleep is inefficient
Meditation is unsafe
Peace is wasteful

Fear is fuel
Greed is growth
Need is necessary

Humor is fruitless
Play is poison
Worship work!

You
You will be
You will be assimilated
Resistance is futile

Is it? </description>
		<link>http://www.schreibclub.cc/?p=611</link>
			</item>
	<item>
		<title>Luzia und der Fünfsterne-Hamam</title>
		<description>Ein psychohygienisches Dramolett in zwei Akten

I. Akt
Bühne: Die Protagonistin, stark geschminkt und lasziv gekleidet, sitzt auf einem roten Samtsofa und trägt ihren Monolog vor. Im Hintergrund laufen die von ihr erzählten Episoden als schwarz-weiß-rote Scherenschnitt-Dioramen ab.

Luzia ist mein werter Name.
Ich bin eine junge Dame
Welche tut, was ihr gefällt.
Anders als der ...</description>
		<link>http://www.schreibclub.cc/?p=603</link>
			</item>
	<item>
		<title>Die neue Zotigkeit</title>
		<description>Das lange Warten hat ein Ende,

Die Sehnsucht wird gestillt,

Es giert und geifert die Zotigkeit,

Jung, feinporig und wild.

 

Werft euch in eure schwärzesten Kleider,

Legt die Tugendhaftigkeit in Ketten,

Im Land der Venus regiert allein die Lust…

 

Willkommen im Zeitalter der neuen Zotigkeit! </description>
		<link>http://www.schreibclub.cc/?p=587</link>
			</item>
</channel>
</rss>
