Die Liga
doma1. SZENE:
Ein rot-weiß gestreiftes Bierzelt am Stadtrand; Biertische und Bierbänke in endlosen Reihen; darauf, mit schweißnassen, aufgedunsenen Gesichtern, Maßkrug schwingend und Hendlhax’n zerkauend, der Pöbel. Alkoholdunst und Zigarettenrauch hängen wie schwerer, übel riechender Nebel über der Szenerie und verleihen ihr, bei aller Derbheit, eine gespenstische Note. Volkstümliche Musik im gamsigen Rein-Raus-Rhythmus illustriert die gleichermaßen bierselige wie aufgeheizte Stimmung. Überragt werden die turmhohen Lautsprecherboxen einzig von einem mächtigen Rednerpult an der Stirnseite des Zelts.
An dieses Pult tritt nun ein wuchtiges Mannsbild mit fleischigem Gesicht und weißer Joppe über dem karierten Trachtenhemd. Er räuspert sich geräuschvoll und umständlich. Sofort verstummt die Musik. Auch das Gelächter und Geplapper des Pöbels verebbt.
Erwartungsvolle Stille macht sich breit.
DER DEMAGOGE (spricht mit donnernde Stimme, seine ausholenden Gesten durchwühlen die schnapsgeschwängerte Luft): “Meine Damen und Herrn, liebe Gesinnungsgenossen! Wir haben uns heute zusammengefunden, weil die Situation un-trag-bar geworden ist. Wir haben uns an diesem Ort versammelt, weil wir nicht mehr länger schweigen wollen – und weil wir nicht mehr länger schweigen können. Mit einem Wort: Das Maß ist voll!”
ZWISCHENRUFE: “Jawohl! So isses!”
DER DEMAGOGE: “In wenigen Tagen ist es wieder so weit, liebe Mitstreiterinnen und Mitstreiter! In wenigen Tagen wird er wieder über uns hereinbrechen. Das ganze Jahr hindurch lässt er sich nicht blicken, scheut das Tageslicht und verbarrikadiert sich feige in seinem Bau. Aber einmal im Jahr, just dann, wenn der Lenz sein lustiges Röcklein anlegt, wenn die Vöglein wieder zu jubilieren beginnen und Mutter Natur ihren reichen Farbentopf über unsere schöne Heimat ergießt, wagt er sich aus seinem Versteck. Er schleicht auf sanften Pfoten. Heimlich, still und leise pirscht er sich heran – und genau dort, wo sonst unsere gesunden, pausbäckigen Kindlein stillvergnügt ihren unschuldigen Zerstreuungen nachgehen, mitten unter uns, schlägt er zu! In Massen, in Rudeln, in wilden Horden fällt er über unsere blühenden Beete und grünenden Gärten her – und hinterlässt nichts als eine Schneise der Verwüstung.”
Der Demagoge legt eine dramatische Pause ein, während derer der Pöbel gebannt den Atem anhält. Dann fährt er fort, wobei seine durchdringende Stimme immer lauter und seine Gestik immer bedrohlicher wird.
DER DEMAGOGE: “Was wir ihm zur Last legen ist keine Kleinigkeit, liebe Genossinnen und Genossen. Nein, es handelt sich dabei um schwer wiegende, strafrechtlich relevante Tatbestände: unbefugtes Betreten unserer Gärten, widerrechtliche Nutzung derselben als Lagerstätten für tierische Abfallprodukte und andere Rückstände in Tateinheit mit seelischer Grausamkeit durch das gezielte und massenhafte Zurücklassen von so nutzlosem Unrat wie der tausendsten Krawatte für Papa, einer neuen Pfanne für Mama oder Hosenträgern und warmen Socken für den Junior! Wir alle haben diese leidvolle Erfahrung gemacht, liebe Genossinnen und Genossen. Uns allen, wie wir hier sitzen, hat er übel mitgespielt. Wer? Sie wissen nur zu gut, von wem ich spreche, meine Damen und Herren. Mag er sich auch verstecken, mag er sich auch tarnen unter harmlos, ja geradezu niedlich klingenden Decknamen wie ‚Meister Lampe’, ‚Schlappohr’ oder … Mümmelmann (er spuckt angewidert aus), mag er sich auch noch so putzig und herzig geben – uns kann er damit nicht täuschen, oh nein, uns nicht! Wir sind ja nicht dumm, meine Lieben! Wir wissen, wie der Hase läuft – der OSTERHASE!“
DER PÖBEL: “Buh! Pfui!” (ein gellendes Pfeifkonzert ertönt).
DER DEMAGOGE (sich zunehmend in Rage redend): “Die Frechheit dieses schamlosen Gesellen kennt keine Grenzen, meine lieben Mitbürgerinnen und Mitbürger. Nicht genug damit, dass er die heimischen Gärten mit seinen Billigprodukten überschwemmt, sie mit minderwertigem Plunder überzieht, sie als illegale Mülldeponien missbraucht – nein, er kontaminiert sie auch noch ganz bewusst mit … fauligen Eiern! Damit ist wohl alles gesagt, meine lieben Landsleute. Ein Hase, der Eier legt – das ist doch einfach nur wider die Natur, , artfremd und hochgradig pervers. Wenn es noch eines Beweises bedurft hätte, dass die Multikulti-Gesellschaft gescheitert ist – hier ist er!”
DER PÖBEL (höhnisch): “Ja, genau!”
DER DEMAGOGE (mittlerweile selbst fast orgasmierend): “Und als ob das alles nicht schon schlimm genug wäre, meine Damen und Herren, erdreistet sich diese … langohrige Landplage auch noch, den ganzen Krempel als ‚Geschenke’ zu bezeichnen! So kann es nicht mehr weitergehen, meine lieben Mitbürgerinnen und Mitbürger!”
DER PÖBEL (lautstark applaudierend): “Jawoll! Schluss damit!”
DER DEMAGOGE: “Und bei alldem, liebe Genossinnen und Genossen, folgt dieser verderbte Vierbeiner einem ausgeklügelten, teuflischen Plan: Was glauben sie denn, meine Damen und Herren, warum der Osterhase jedes Jahr Millionen und Abermillionen an ranzigen Schoko-Nikoläusen aus minderwertiger Kakaomasse einschmelzen lässt, um sie dann eitel nach seinem eigenen Konterfei zu formen? Das hat nur einen einzigen Grund: Er will unsere körperliche und geistige Wehrkraft zersetzen! Im selben Moment, in dem dieses subversive Element unsere Kinder mit seinen Schoko- und Marzipanhäschen in träge, dekadente Fettwänste verwandelt, indoktriniert es sie auch innerlich, auf dass sie ihn, diesen … hoppelnden Hassprediger, verehren und anbeten sollen!
Und warum tut er das alles, dieser Haken schlagenden Tunichtgut? Weil er unsere Gesellschaft und unsere Kultur unterwandern will! Darin liegt auch der wahre Sinn seiner nutzlosen ‚Geschenke’: Er will Hass und Zwietracht in die Herzen der Menschen säen, er will einen Keil mitten durch unsere Familien treiben, um so nach und nach unser traditionelles Wertesystem zu unterminieren! Die westliche Zivilisation ist ihm verhasst – und er wird nicht eher ruhen, bis er sie zerstört hat! Ja, liebe Freunde, das und nichts anderes ist sein Ziel, genau da liegt der Hase im Pfeffer!”
EMPÖRTE ZWISCHENRUFE: “Richtig! So schaut’s aus! Die flauschige Sau, die!”
DER DEMAGOGE (bewusst leiser werdend, um sich dann umso mehr zu steigern): “Doch wenn man einmal einen von diesen niederträchtigen Nagern erwischt und es wagt, ihn darauf anzusprechen, was sagt er dann, der feine Herr Vierbeiner? (Er äfft eine typische Hasenstimme nach): ‚Mein Name ist Hase, ich weiß von nichts!’ Aber wir, liebe Schwestern und Brüder, wir wissen genau, was los ist!”
DER PÖBEL (grölend): “Richtig! Supa!”
DER DEMAGOGE (wischt sich den Schaum vom Mund): “Und daher frage ich euch, liebe Staatsbürgerinnen und Staatsbürger: Wie lange noch? Wie lange müssen wir uns diese Unverschämtheiten noch gefallen lassen? Wie lange noch müssen wir uns in unseren eigenen Gärten wie Fremde behandeln lassen? Wie lange dauert es noch, bis sich die aufrechten, wackeren, anständigen Bürger endlich zur Wehr setzen? Ich frage euch ein letztes Mal: Wie lange noch?”
DER PÖBEL (hilflos): “Wie lange noch? Wir haben keine Ahnung … Bitte, lieber Führer, sag es uns!”
DER DEMAGOGE (mit väterlichem Habitus): “Ich werde es euch sagen, meine Lieben: Nicht mehr lange! Denn jetzt ist der Zeitpunkt des Handelns gekommen. Jetzt ist der Augenblick da, an dem wir uns erheben und mit lauter, fester Stimme sagen müssen: Diese Sache ist nicht hasenrein!”
DER PÖBEL (johlend): “Bravo, bravo!”
DER DEMAGOGE (in beißendem Tonfall fortfahrend): “Leider ist es in unserer Gesellschaft des institutionalisierten Gutmenschentums, des … Tugendterrors und der Political Correctness so weit gekommen, dass man uns, den fleißigen und rechtschaffenen Bürgern, den Mund verbieten will! Man muss sich heute ja schon fast dafür entschuldigen, wenn man etwas gegen einen dieser langohrigen Asozialen sagt. Wenn man es wagt, die Stimme zu erheben und auf die eklatanten Missstände im osterhäsischen Bereich hinzuweisen, wird man gleich in ein Eck gestellt, ja sogar als ‚Ewiggestriger’ bezeichnet. So weit haben wir’s gebracht, meine Damen und Herren! So geht man mit der Generation um, die dieses Land aufgebaut hat. Aber nicht mit uns, liebe Mitstreiter! Denn wir, wir lassen uns nicht den Mund verbieten, wir schweigen nicht, oh nein! Wir werden es diesem, diesem … Tier schon zeigen! Wir bleiben Herr im eigenen Haus!”
DER PÖBEL: “Hört, hört!”
DER DEMAGOGE (immer aggressiver): “Auf eine Unterstützung der Regierung brauchen wir dabei allerdings nicht zu zählen, liebe Gesinnungsgenossen. Ha! Da könnten wir warten, bis wir schwarz werden! Diesen ganzen abgehobenen Bonzen und Privilegienrittern und den feinen Herrschaften in Brüssel sind unsere Sorgen und Nöte völlig egal. Der Kleine Mann wird mit dem Osterhasen-Problem ganz allein gelassen. Nein, nein, die Regierung hat uns oft genug enttäuscht. Ich sage euch eins, liebe Freunde: Wenn wir etwas erreichen wollen, dann müssen wir zur Selbsthilfe greifen. Wehren wir uns endlich!”
DER PÖBEL (kampfeslustig): “Recht so!”
DER DEMAGOGE (in ein feierliches Pathos verfallend): “Und genau das ist der Grund, liebe Kampfgefährten, warum wir heute, genau am Karfreitag des Kalenderjahres 2008, hier zusammengekommen sind. Heute beginnt eine neue Ära. Heute ist der Tag gekommen, an dem wir unsere Kräfte bündeln werden – hier am Gründungskonvent unserer neuen Bewegung!”
Mit diesen Worten tritt der Demagoge vor ein riesiges Schild, das wie ein dräuendes Damoklesschwert über dem Rednerpult baumelt und mit einem schwarzen Tuch verhüllt ist.
Er nimmt eine straffe Haltung an und räuspert sich noch einmal geräuschvoll.
DER DEMAGOGE: “Meine Damen und Herren, liebe Unterstützerinnen und Unterstützer, es ist auch für mich persönlich ein ganz besonderer Augenblick: Ich verkünde hiermit feierlich die Gründung unseres neuen Kampfverbandes – der ‚Liga zur Absetzung, Niederwerfung oder Gefangennahme des Osterhasen-Regimes’, kurz: ‚LANGOHR’!”
Mit einer großen, feierlichen Geste packt der Demagoge das schwarze Tuch und enthüllt das Logo der neuen Bewegung: Es zeigt einen riesigen schwarzen Stiefel, der einen stilisierten Osterhasen mit langen Nagezähnen und struppigem Fell gewaltsam über eine imaginäre Grenze hinausbefördert. Ein bewunderndes Raunen geht durchs Auditorium. Dann setzt tosender Applaus ein.
DER DEMAGOGE (den Pöbel mühsam im Zaum haltend): “Meine Damen und Herren, liebe Feinde des Osterhasen, ich darf noch einmal um eure Aufmerksamkeit bitten. Als selbst ernannter Präsident unserer Liga möchte ich euch nun noch einige grundlegende Informationen über unsere weitere Vorgangsweise vermitteln. Zunächst zu den Prinzipien unserer Bewegung: In unserem Kampf gegen zu groß geratene Kaninchen lassen wir uns im Wesentlichen von zwei Prinzipien leiten: 1.: Selbstjustiz; 2: Absolute Gnadenlosigkeit.”
DER PÖBEL: “Oho!”
DER DEMAGOGE: “In der praktischen Umsetzung bedeutet das, dass wir gleich hier vor Ort straff organisierte Bürgerwehren und bewaffnete Milizen bilden werden. Mit Hilfe dieser schlagkräftigen Einheiten werden wir das schlappohrige Scheusal jagen und erbarmungslos zur Strecke bringen. Wir werden diesen Angsthasen aufspüren, wir werden ihn aus seinen Löchern herausräuchern, wir werden ihn hetzen und wir werden nicht eher ruhen, bis auch der letzte dieser räudigen Rammler seiner gerechten Strafe zugeführt ist – und der Tierkörperverwertung!”
DER PÖBEL (wild durcheinander): „Jawoll!“; „So machen wir’s!“; „Nieder mit ihm!“, „Wir werden ihm die Löffel lang ziehen!“; „Hängt ihn auf den nächsten Baum!“; „Kreuzigt den Osterhasen!“; „Schnappt euch das Schlappohr!“; „Holt euch die Hasenschweine!“; „Heute schmausen wir Hasenpfeffer!“; „Nur ein toter Hase ist ein guter Hase!“; …
DER DEMAGOGE (mit einer herrischen Geste noch einmal für Schweigen sorgend): “Doch ich muss euch warnen, seid vorsichtig! Die Osterhasen-Mafia ist zu allem fähig. Diese falschen Hasen sind gut organisiert, raffiniert und hinterlistig, sie sind schwer zu erwischen, bewaffnet und möglicherweise gefährlich. Ihre häsische Arglist ist sprichwörtlich. Aber gemeinsam können wir sie schlagen – und zwar erschlagen!
Also los! Fangt sie – und bringt sie mir!”
DER VOLKSZORN: (erhebt sich).
Wie ein Mann steht der Pöbel von den Bierbänken auf, in einer einzigen wogenden, wallenden Bewegung. Es formiert sich ein bedrohlicher Lynchmob. Er bewaffnet sich mit Fackeln und Lunten, mit Heugabeln und Morgensternen, mit Sensen und Spießen, mit, Schlingen und Spitzhacken, mit abgesägten Schrotflinten und monströsen Bärenfallen, mit Kettensägen und Maschinengewehren, mit Hasengift und Gabelstaplern; zähnefletschende Bracken und Vorsteherhunde, denen Geifer und Sabber von den Lefzen trieft, werden von der Leine gelassen und nehmen sofort Fährte auf. Plündernd, mordend und brandschatzend zieht die Meute ihrer Wege.
2. SZENE:
Eine düsterer Hinterhof in einem der heruntergekommensten, abgewirtschaftesten Viertel der Stadt; aus der Ferne erhellt das Flackern brennender Häuser die mondlose Nacht; Schüsse gellen durch die Stille; überall liegen Hasenkadaver. Im dunkelsten Winkel des Hofes, dicht an die baufällige Wand einer Baracke gepresst, kauern drei ältere Herren. Sie tragen schäbige, abgewetzte Berufskleidung, sind unrasiert und generell von ungepflegter Erscheinung. Offenkundig handelt es sich um Obdachlose. Ihre roten Knollennasen zeugen von Jahrhunderte langem Alkoholmissbrauch. Alle drei haben große Säcke geschultert, die fast schon mit ihren Körpern verwachsen zu sein scheinen.
DER WEIHNACHTSMANN (vorsichtig um die Hausecke lugend): “Die Treibjagd hat begonnen.”
DER NIKOLAUS (seufzend): “Was sind das nur für Zeiten!”
KNECHT RUPRECHT: “Unter diesen Umständen kann man nicht arbeiten!”
DER WEIHNACHTSMANN: “Nein, so macht das keinen Spaß mehr.”
DER NIKOLAUS (hebt einen toten Hasen von der Straße auf): “Das berufliche Umfeld wird immer härter.”
KNECHT RUPRECHT: “Unsere Kollegen können einem wirklich Leid tun.” (Er streichelt dem toten Hasen zärtlich über sein blutverkrustetes Fell).
DER WEIHNACHTSMANN: “Die traditionelle Speditionsbranche hat keine Zukunft mehr.”
DER NIKOLAUS: “Für Zustelldienste alter Schule ist kein Platz mehr in dieser Welt.”
KNECHT RUPRECHT: “Unser Geschenksservice wird nicht mehr benötigt.”
DER WEIHNACHTSMANN: “Schlechte Zeiten für das Dienstleistungsgewerbe.”
DER NIKOLAUS: “Besonders für so alte Hasen wie uns.” (Die anderen beiden sehen ihn strafend an). “Oh, ’tschuldigung, wie pietätlos von mir.”
KNECHT RUPRECHT (auf einen weiteren Hasenkadaver deutend): “Heute er – morgen wir!”
DER WEIHNACHTSMANN (mit plötzlichem Entschluss): “Freunde, ich hau mich über die Häuser.”
DER NIKOLAUS: “Na und? Das machst du doch andauernd. Ist schließlich dein Beruf.”
DER WEIHNACHTSMANN: “Was ich damit sagen will: Ich hau den Hut – oder vielmehr die Zipfelmütze – drauf.”
KNECHT RUPRECHT: “Gute Idee.”
DER WEIHNACHTSMANN: “Ich werde versuchen, mich nach Lappland durchzuschlagen. Vielleicht bekomme ich dort politisches Asyl.”
DER NIKOLAUS: “Ich lass mich pensionieren und hau’ mich auf die Dominikanische.”
KNECHT RUPRECHT: “Und ich geh’ in die innere Emigration.”
DER NIKOLAUS UND DER WEIHNACHTSMANN (im Weggehen): “Und, was wird aus deinen Rentieren?” – “Ach, ich kenne da einen zuverlässigen Pferdemetzger” … (Ab).
KNECHT RUPRECHT (einsam zurückbleibend, wendet sich an das Theaterpublikum):
“Von draußt vom Walde komm ich her/
Ich muss euch sagen – ich kann nicht mehr!”